Die Frage sollte eher als eine rhetorische Frage verstanden werden, ob Tiere intelligent sind und wie man das nachweisen kann ist ja schon seit Jahren ein Thema, an dem die Wissenschaft arbeitet. Ich werde in diesem Artikel die Vorteile eines intelligenten Hundes näher bringen und ein wenig Licht ins Dunkle bringen, ob der liebste Vierbeiner denn intelligent ist.


Wie bei den Menschen gibt es bei Tieren auch eine Art Charakter oder besser gesagt ein Wesen. Das Wesen eines Tieres ist natürlich genau so unterschiedlich und vielfältig wie bei den Menschen, ob man jetzt von Charakter sprechen kann will ich mal im Raum stehen lassen, diese Frage würde zu viel Diskussionsstoff für diesen Artikel bieten.

Der Hund reagiert größtenteils instinktiv, was wiederum essentiell für sein Überleben ist. Sprich Jagen, Essen, Fortpflanzen etc. Das spricht noch nicht für eine intelligente Handlung, allerdings könnte man die Art und Weise, wie ein Hund mit Problemen bei der Ausführung von genau diesen angesprochenen Taten fertig wird, als intelligente Handlung bezeichnen. Er möchte an sein Leckerlie kommen, welchen versteckt ist, und muss eine Lösung finden. Und genau an dieser Stelle sollte man als Hundebesitzer intensiv mit seinem Tier arbeiten. Da ein Hund nach der Domestizierung viele seiner natürlichen Triebe unterdrücken muss, ist es wichtig ihm andere Reize zu verschaffen. Etwas für sein Futter zu tun regt das Gehirn des Hundes an und trainiert es somit auch. Selbst wenn die Aufgaben nur leicht sind, dienen solche Tätigkeiten der Durchblutung des Hirns und fördern somit das Denkvermögen.
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Jetzt kann man sich natürlich denken, dass sich ein intelligenter Hund auch positiv auf sein Herrchen auswirkt. Zum einen fixiert das Training den Hund auf seine Bezugsperson und das festigt die Bindung. Zum anderen wird das Gehirn fit gehalten. Hunde die regelmäßig mit ihren Besitzern trainieren sind meisten ausgeglichener und hören besser. Natürlich ist das viel Arbeit, die sich allerdings sehr schnell lohnen wird. Das Intelligenz fördernde Hundespielzeug hilft hier natürlich ein wenig. Letztendlich kann man aber auch aus einer leeren Kunststoffflasche spontan ein Spielzeug bauen. Das ist dem Hund egal. Die gekauften Spielzeuge für Hunde sind natürlich speziell auf die Bedürfnisse angepasst und trainieren den Vierbeiner gezielt.

Abschließend kann man sagen, dass Routine nicht gut ist und im Gegensatz dazu Abwechslung das Gehirn anregt und trainiert. Wie man nun seinen besten Freund trainiert ist eigentlich egal, ob selbst gebasteltes Spielzeug oder gekautes, Hauptsache man tut es.
Ich wünsche viel Kreativität beim Spielen mit den Hunden!
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